Fasziendistorsionsmodell

Beim Fasziendistorsionsmodell (FDM) wird besonders bei der Anamnese auf die Schmerzgestik des Patienten geachtet und in die Therapie miteinbezogen. Es wird erfolgreich bei akuten Distorsionen, Sportverletzungen und Zerrungen, Bewegungseinschränkungen, Kopfschmerzen und Migräne, sowie nichtradikulären Sensibilitätsstörungen in Händen und Füssen, Restless Legs-Syndrom, etc. angewendet. Die Wirksamkeit des Konzeptes wird in diversen Studien belegt.

(Verweis zur Homepage des Verbandes http://www.aim-typaldos.ch/grusswort)